Nicht erst seit einem BMW i3 finden wir Faserverbundtechnik im Fahrzeugbau (hier CFK). Das Prinzip dieser Werkstofftechnik gibt es auch in vielen anderen Applikationen, z.B. bei Camping-Fahrzeugen, ob als Caravan oder Wohnanhänger. Allerdings wird hier „nur“ Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) eingesetzt, da die strukturellen Anforderungen gering sind und bei diesen Fahrzeugen eine Stahlstruktur die tragende Funktion übernimmt. Das ist bei Fahrzeugen aus CFK (Carbon-Faserverstärkter-Kunststoff) in der Regel anders: durch die hohe Steifigkeit der Carbonfaser können hier die auch strukturellen Anforderungen mit übernommen werden. Auf eine Stahl oder Aluminium-Unterstruktur kann dann verzichtet werden. Diese Bauweise findet sich vor allem im Rennsport/Formel 1 u.a.) sowie bei Supersportwagen (Lamborghini, Ferrari u.a.). Beim BMW i3 kommt das CFK für den Karosserieaufbau zur Anwendung, die auf einem Aluminiumrahmen aufgesetzt wird.

Wir sind Spezialisten für Faserverbundtechnik. Diese Kompetenz kommt aus über 10-jährigen Entwicklung und Fertigung von CFK- und GFK-Anwendungen in der Daimler-Benz Forschung, für McLaren Formel 1-Fahrzeuge sowie im Flugzeugbau.

Wir sind Ihr Partner für Schadenanalysen, Erstellung von Reparaturkonzepten und allen Fragen rund um die FVK-Werkstofftechnik.

Wir bieten auf diesem Gebiet auch Schulungen an; kontaktieren Sie uns, wenn Sie auch selbst Kompetenzträger werden wollen.

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